Polyamorie & offene Beziehungen – Beratung für konsensuelle Nicht-Monogamie

Viele Paare kommen zur Polyamorie-Beratung, nachdem sie bereits den ersten Schritt gemacht haben. Sie haben geredet, vielleicht erste Erfahrungen gemacht, sich Begriffe angelesen. Und dann gemerkt: Es ist nicht damit getan, ein Date zu vereinbaren.

 

 

Eifersucht, die niemand erwartet hat. Absprachen, die im Alltag nicht funktionieren. Das Gefühl, dass einer mitzieht, der andere aber eigentlich nicht wirklich will. Oder die Frage, die plötzlich im Raum steht: Was wollen wir eigentlich?

 


"Die Bedrohung für eine Beziehung liegt nicht in BDSM oder Polyamorie. Sie liegt darin, Bedürfnisse zu unterdrücken."

Petra Krug, Sexualtherapeutin


 

 Das sind keine Zeichen des Scheiterns. Es sind die Fragen, die früher oder später kommen, wenn man ehrlich hinschaut.

 

Polyamorie, offene Beziehung, Nicht-Monogamie – was ist der Unterschied?

Polyamorie, offene Beziehung, Swinging, Beziehungsanarchie, konsensuelle Nicht-Monogamie: Diese Begriffe werden oft durcheinandergeworfen. Und das ist kein Zufall, denn sie beschreiben tatsächlich sehr unterschiedliche Dinge.

 

Was genau wollen Sie? Was leben Sie gerade? Und was davon ist wirklich von allen Beteiligten gewollt?

 

Diese Klärung steht oft am Anfang einer Beratung. Nicht weil Begriffe so wichtig wären, sondern weil sie helfen, die eigenen Wünsche und Grenzen klarer zu benennen.

 

Was in der Polyamorie-Beratung zur Sprache kommt

Die Themen, die Paare und Einzelpersonen mitbringen, sind vielfältig:

  • Was ist meine Motivation? Was erhoffe ich mir, was befürchte ich? 
  • Wie reden wir über Grenzen, die sich verschieben?
  • Wie gehe ich mit Eifersucht um, die ich eigentlich nicht haben wollte?
  • Wie finden wir eine Form, die für alle Beteiligten trägt?

Ich suche in der Beratung immer nach Lösungen, die für alle funktionieren. Nicht nach Kompromissen, bei denen jeder etwas aufgibt, sondern nach dem, was wirklich passt.

 

Wenn ein Partner mehr will als der andere

Eine häufige Situation: Einer bringt den Wunsch nach Nicht-Monogamie mit, der andere geht zögernd mit. Oder ein Seitensprung ist passiert, und jetzt soll daraus eine offene Beziehung werden.

 

In solchen Situationen schauen wir genau hin: Konsens bedeutet, dass alle Beteiligten wirklich wollen, was sie sagen zu wollen. 

Sexualberaterin Petra Krug im Gespräch mit einer Klientin

 

Das herauszufinden, ehrlich und ohne Druck, ist Teil meiner Beratung.

 

Für wen ist diese Beratung?

Für Paare und andere Konstellationen, die über Polyamorie oder Nicht-Monogamie nachdenken oder sie bereits leben und merken, dass es mehr braucht als guten Willen.

 

Für Einzelpersonen, die sich fragen, welche Beziehungsform zu ihnen passt.

 

Für alle, die in einer bestehenden Beziehung etwas verändern wollen und dabei niemanden verlieren möchten.

 

Ich arbeite in Kassel und online – diskret und vorurteilsfrei.

 

Bereit für den nächsten Schritt?

Wenn Sie neugierig sind, ob Beratung für Sie der richtige Schritt ist, freue ich mich auf Ihre Nachricht.